Aktuelles in Kürze

Kirchenanzeiger vom 14. bis 28. August 2016

Die enge Tür ins Himmelreich

"Auf seinem Weg nach Jerusalem zog er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.

Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen, klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan! Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, dass Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten."

Haben Sie schon mal an einer Telefon-Verteilung von Eintrittskarten für ein Konzert teilgenommen? Da heißt es: Die ersten 100 Anrufer bekommen jeweils zwei Karten. Sie rufen an, nur: Es ist immer besetzt. Dann ist die Leitung frei – und vielleicht hat man Karten ergattert, oder man ist zu spät dran: Die Leitung ist abgeschaltet, das Konzert voll, keine Chance mehr, an der Security durch die Türen in den Saal zu kommen.

Zu spät ist eben zu spät. Das will Jesus den Zuhörern im heutigen Evangelium verdeutlichen. Die Konsequenz sollte deshalb sein: Strengt euch an, damit ihr durch die Tür kommt. Zeigt Einsatz, wie er für die Erreichung des ewigen Lebens angemessen ist: also maximal volle Pulle! Besinnt euch auf das Bekenntnis eures Glaubens. Darauf liegt der Schwerpunkt, und gerade eben nicht auf dem, was es bedeutet, die enge Tür nicht mehr zu durchqueren.

Dazu ist Jesus Christus dann doch zu optimistisch, was die Zielbestimmung des Menschen angeht. Er ist die Tür zum Leben, das Licht der Welt. Und wer weiß denn schon von uns wirklich ernsthaft wirklich, wer die ersten sind und wer die letzten, wenn es darum geht, die Einladung zum finalen göttlichen Gastmahl anzunehmen (wie im letzten Vers für heute angesprochen)?

Norbert Lübke, Internetkirche funcity.de

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Letzte Aktualisierung: 21.8.2016

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